Schwimmen

 


Techn. Leiter & Trainer C:
Jochen Essig
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Wettkampfleistungsgruppe L1, Masterstraining und Erwachsenen-Technik-Kurs,
Wettkampfplanung für die Vereine der SG Glems (TSF Ditzingen, SV und KSG Gerlingen)

Abteilungsleiter:
Martin Wittkugel

Stellvertretender Abteilungsleiter:
Daniel Arnold

  

Kursleiterin Nichtschwimmer & Trainer C:
Veronica Essig
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Anfängerschwimmausbilderin:
Lisa Bier
   

Trainer C:

Daniel Arnold
Wettkampfleistungsgruppe L3
 
Cedric Klimt
Breitensportgruppe B2

Joel-Severin Klimt
Wettkampfleistungsgruppe L2 und Breitensportgruppe B2

Trainer B:

Katja Hechel
Masterstraining

 


Trainerassistenten:
Britta von Eitzen
Wettkampfleistungsgruppe L2, Erwachsenen-Technik-Aufbaukurs, Masterstraining

Aiden Ade
Simon Arnold
Mira Hartmann
Luisa Heinrich
Fynn Kruwinnus
Simona Stifani
Oscar Voeth
Martin Wittkugel
 

Helfer:

Ella Godde

Helfer Nichtschwimmer:

Ben Andrä
Sonja Egeler
Claudia Fuhrmann
Katja Hecht
Teresa Köker
Katrin Öhler
Sofian Taher
   
Eingangskontrolle:
Simone Ade
 


Stand 06.01.2026

Damenmannschaft

Die Damen der TSF spielten sowohl im Feld 2011 als auch in der Hallensaison 2011/2012 in der Landesliga. Im Sommer waren die Leistungen an den vier Spieltagen gezeichnet von Höhen und Tiefen, die gewünschte Konstanz stellte sich leider nicht ein. Gekämpft haben sie aber wie immer um jeden Punkt. In einem Feld aus sieben Mannschaften belegten die TSF am Ende Platz vier und schrammten nur knapp an den Aufstiegsspielen zur Verbandsliga vorbei. Deutlich besser und erfolgreicher verlief dafür die Hallensaison. Obwohl aufgrund Verletzung und Schwangerschaft wieder auf nur fünf Spielerinnen dezimiert, schafften sie es mit vereinten Kräften und gelungenen Spielzügen auf den dritten Tabellenplatz. Dieser berechtigte zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Verbandsliga, die die TSF in der Heimerdinger Halle ausrichteten. Auch hier schlugen sich die Damen bravourös und mussten sich im kleinen Finale nur ganz knapp geschlagen geben. Damit reichte es leider nicht zum Aufstieg, denn dieser war den Plätzen eins bis drei vorbehalten.

In den vergangenen zwei Spielrunden waren für die TSF im Einsatz: Birgit Beck, Susanna Bielmeier, Lilo Hauser, Margit Hauser, Alexandra Konanz und Angelika Reimann, Trainer ist Hermann Heer.

 

Männermannschaft

Die Feldsaison 2011 spielte die Männermannschaft wieder in der Bezirksliga. Vom ersten Spieltag an gingen die Herren konzentriert zu Werke und wurden von Spiel zu Spiel besser. So konnten auch die Partien gegen die direkten Konkurrenten aus Neuenstein und Schwieberdingen gewonnen werden. Gegen beide Teams taten sich die TSF noch in den letzten Spielrunden sehr schwer. Am letzten Spieltag hätte vor heimischem Publikum mit erfolgreichen  Partien gegen die unmittelbaren Tabellennachbarn der Aufstieg in die Landesliga erreicht werden können. Leider machten die Nerven nicht mit und so gingen die beiden letzten Spiele nach der schwächsten Saisonleistung an Schwieberdingen und Neuenstein. Somit stand der 3. Platz auf der Habenseite und der Aufstieg war verspielt.

Auch die Hallensaison 2011/2012 bestritten die Männer in der Bezirksliga. Leider konnte die Mannschaft die ganze Spielzeit über nicht in ihrer Bestbesetzung antreten. Dieser Tatsache ist daher auch geschuldet, dass die TSF-Herren sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielten: in manchen Partien zeigte die Mannschaft was in ihr steckt, dann aber wurden andere Spiele leichtfertig einfach aus der Hand gegeben. Am Ende der Runde mussten sich die Männer um Trainer Thomas Thaler mit dem erreichten 5. Platz zufrieden geben.

Es gibt ziemlich viele Möglichkeiten zu trainieren. Du willst mal ins Ultimate reinschnuppern oder hast schon mal gespielt und suchst nach einem neuen Team? Welches Training am besten für Dich passt, hängt davon ab, wie gut Du schon spielst, und wie anspruchsvoll Du trainieren möchtest. Einfach vorbeikommen!

 

Sommertraining 2025

Die Sommertrainingszeiten beginnen normalerweise zwischen April und Mai. Wenn nichts angegeben ist, dann finden die Trainings im wöchentlichen Rhythmus statt.

Tag Uhrzeit Gruppe Trainer Platz
Montag 20.30-22.30 Flying Igels (Fortgeschrittene)   Hockeyrasen HTC Stuttgart [1]
Dienstag 18.00-20.00 Flying Igels (Anfänger + Fortgeschrittene)   Universität Stuttgart-Vaihingen (Rasen) [1]
  20.00-22.00 7 Schwaben   Kunstrasenplatz (Lehmgrube, Ditzingen) [2]
  20.00-22.00 Damen Training alle 2 Wochen   Kunstrasenplatz (Lehmgrube, Ditzingen)
Mittwoch 18.00-20.00 Flying Igels Mixed   Universität Stuttgart-Vaihingen (Rasen) [1]
         
Donnerstag 18.00-20.00 Flying Igels (Anfänger)   Universität Stuttgart-Vaihingen (Rasen) [1]
  18.00-20.00 Juniorentraining   Rasenplatz an der Glemsaue in Ditzingen
  20.00-22.00 Offenes Training   Kunstrasenplatz (Lehmgrube, Ditzingen)
  20.00-22.00 Mixed Training   Kunstrasenplatz (Lehmgrube, Ditzingen)

 

 

Wintertraining

der Wintertrainingsplan gilt ab November bis voraussichtlich April, dann gibt es in Ditzingen neue Trainingszeiten.

Im Winter wird über den Uni-Sport ein Training in der Halle angeboten und beim TSF Ditzingen gibt es Training auf dem Kunstrasenplatz. Zwischen den Saisons wird in Ditzingen regelmäßig eine Stadtliga organisiert.

Tag Uhrzeit Gruppe Trainer Halle
Montag 20:00-22:00 SugarMix : mixed Training (offen)   Kunstrasenplatz (Lehmgrube, Ditzingen)
         
Mittwoch 20.00-22.00 7 Schwaben : Grundlagen offenes Training   Kunstrasenplatz (Lehmgrube, Ditzingen)
         
Freitag 18:30-20.00 Flying Igels (Anfänger)   Sporthalle Allmandring
  18.45-20.15 Flying Igels (Fortgeschrittene)   Sporthalle Stuttgart-West

 

[1] Flying Igels: Das Training findet auf Rasen statt. Bitte bringt Stollenschuhe mit! Das Anfängertraining findet bis Mai auf der Tartanbahn statt. Daher bitte Laufschuhe mitbringen! Anmeldung über den Hochschulsport.

[2] 7 Schwaben: Das ist ein reines Open-Training und richtet sich an fortgeschrittene Spieler, die wettkampforientiert spielen wollen. Du kannst eine Vorhand sicher werfen und kommst regelmäßig ins Training? Dann bist Du hier richtig.

Jahresbericht 2013

Damenmannschaft

Die Damen der TSF spielten in der Feldrunde 2012 in der Landesliga, die sich auf vier Spieltage verteilte. Leider konnte die Mannschaft nicht immer in Vollbesetzung antreten und so waren die Ergebnisse recht unterschiedlich. An den ersten beiden Spieltagen mussten sie die Partien meist knapp den Gegnerinnen überlassen. Dennoch gaben die Ditzingerinnen zu keinem Zeitpunkt den Siegeswillen auf und konnten sich am Ende der Runde im Tabellenmittelfeld behaupten. Somit geht es auch im Sommer 2013 wieder in der Landesliga an den Start. In der Hallensaison konnten sie dann, entgegen der ursprünglichen Annahme, doch in der Schwabenliga (ehemalige Verbandsliga) an den Start gehen. Da hier kurzfristig eine Mannschaft zurückgezogen hatte, bestand das Feld nur noch aus sieben Mannschaften und die TSF-Damen hatten so "nur" drei, dafür aber lange Spieltage zu bestreiten, an denen jeweils direkt Hin- und Rückspiel gegen die jeweiligen Mannschaften durchgeführt wurden. Auch in diesem Winter war das Spiel der Ditzingerinnen wieder geprägt von Höhen und Tiefen, jedoch auch von jeder Menge Kampfgeist. Letztendlich konnten sie die Runde auf Tabellenplatz sechs beenden. Dies sicherte den Verbleib in der Schwabenliga - verbunden mit der Erkenntnis, dass auch in dieser Spielklasse etliche Mannschaften leistungsmäßig recht nahe beinander liegen und oft nur das gewisse Quäntchen Glück über Sieg oder Niederlage entscheidet. Wenn sich also unsere Damen immer wieder auf ihr Zusammenspiel und den bewährten Siegeswillen besinnen, dann können sie auch im nächsten Winter wieder gut mitspielen und im Sommer die Leistung aus dem Vorjahr noch steigern.

In den vergangenen zwei Spielrunden waren für die TSF im Einsatz: Birgit Beck, Susanna Bielmeier, Lilo Hauser, Margit Hauser, Alexandra Konanz, Ulrike Rapp und Petra Thaler-Kluge, Trainer ist Hermann Heer.

 

Männermannschaft

Die Männer spielten in Feldsaison 2012 wieder in der Bezirksliga. Nach sechs Spieltagen stand die Mannschaft am Ende auf Rang 4. Dieser Tabellenstand spiegelt auch die Leistung der Saison wieder. In den Spielen gegen den TV Ochsenbach, den TV Vaihingen/Enz sowie den TSV Neuenstein war leider nichts zu holen. Die drei Erstplatzierten der Feldsaison haben die Runde einfach dominiert und ließen nichts anbrennen. Dagegen konnten die nötigen Punkte gegen den TSV Ötisheim, den TuS Freiberg und den TSV Niedernhall eingefahren werden. Hier waren zwar einige Spiele sehr eng, aber am Ende konnte der notwendige Sieg mit einer konzentrierten Leistung erreicht werden. Es spielten in der Feldsaison: Dietmar Fiedler, Jörg Fischer, Falk Grabert, Jörg Hellmich, Udo Martin und Patrick Stahl.

Diese Leistung sollte auch mit in die Hallensaison 2012/2013 übernommen werden. Hier kam leider alles anders. Es begann schon damit dass 2 Mannschaften ihre Meldungen zurückzogen und die Bezirksliga an drei Spieltagen mit fünf Mannschaften ausgespielt wurde. Gleich am ersten Spieltag lief es nicht rund. Die Mannschaft hat spielte zwar nicht schlecht, konnte aber in den entscheidenden Momenten nicht die wichtigen Punkte machen und so ging Spiel für Spiel verloren. Mannschaft und Trainer waren etwas ratlos, taten aber in den folgenden Trainingseinheiten alles, um am zweiten Spieltag erfolgreicher zu spielen. Doch leider kam das Déjà-vu. Auch in Ötisheim lief es genauso wie zuvor in den Partien in Freiberg - man konnte einfach nicht punkten. Den Kopf in Sand zu stecken hätte die Mannschaft jedoch auch nicht weiter gebracht: also hieß es kämpfen. Am Heimspieltag in Hirschlanden kam der beste Auftritt der Männer in der Hallenrunde. Kein Ball wurde verloren gegeben und am Ende des Spieltages konnten sowohl Hin- als auch Rückspiel gegen den TuS Freiberg und der erste Durchgang gegen den TSV Neuenstein gewonnen werden. Das zweite Spiel gegen den TSV Neuenstein ging, trotz einer sehr guten Leistung und vier sehr spannenden Sätzen, am Ende leider verloren. Dennoch war der letzte Spieltag ein versöhnlicher Abschluss der Hallensaison und die Runde konnte mit Platz vier als Tabellenvorletzter abgeschlossen werden. Es spielten: Dietmar Fiedler, Jörg Fischer, Falk Grabert, Jörg Hellmich, Udo Martin, Patrick Stahl und Alexander Weiland. Leider fiel Martin Ulbricht  in beiden Spielrunden verletzungsbedingt aus, kann aber hoffentlich zur Feldsaison 2013 wieder mit von der Partie sein.

Abteilungsleiter

Dominik Ryn

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Stellv. Abteilungsleitung

 

Tom Bolze

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Melanie Wolfangel

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Jahresbericht 2013/2014

Männermannschaft

Die Männer spielten wie in den vorangegangenen Jahren auch in der Feldsaison 2013 in der Bezirksliga. Nach sechs Spieltagen stand die Mannschaft am Ende auf Rang 4. Mit der absolvierten Leistung und durch krankheitsbedingte Ausfälle war in dieser Saison keine bessere Platzierung zu erreichen. Gleich am ersten Spieltag in Ötisheim konnten außer einem Unentschieden gegen Freiberg keine weiteren Punkte erzielt werden. Der zweite Spieltag in Vaihingen verlief leider noch weniger zufriedenstellend und so blieben nur noch die beiden letzten Spieltage, um die Saison einigermaßen versöhnlich zu gestalten. Dieses ist der Mannschaft am vorletzten Spieltag in Freiberg/Neckar auch gelungen. Mit 2:2 Punkten und einer deutlichen Leistungssteigerung wurde ein Zeichen gesetzt - sicherlich auch aufgrund der Tatsache, dass erstmals in der Runde die komplette Mannschaft zur Verfügung stand. Noch einmal alles gegeben haben die TSF-Herren dann an ihrem Heimspieltag zum Abschluss der Saison. Es hat sich gelohnt: in allen drei Spielen wurde ein Unentschieden erkämpft und damit war ein versöhnlicher Abschluss erreicht.

Es spielten in der Feldsaison: Dietmar Fideler, Jörg Fischer, Falk Grabert, Jörg Hellmich, Udo Martin, Patrick Stahl, Thomas Thaler und Martin Ulbrich.

Im November ging es mit der Hallensaison 2013-2014 weiter und es sollte leider die enttäuschendste Saison in der Geschichte der Männermannschaft werden. Das Debakel begann damit, dass Martin Ulbrich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr Faustball spielen kann und nur noch als „Aushilfe“ im Notfall zur Verfügung steht. Die Mannschaft sowie die ganze Abteilung freut sich sehr darüber, dass er uns aber trotzdem erhalten bleibtJ. Am vorletzten Spieltag fiel dann zusätzlich Udo Martin verletzungsbedingt aus und einen Durchgang später teilte auch noch Dietmar Fideler dieses Schicksal. Somit ist die Saison schnell erzählt: nicht an einem der vier Spieltage konnte eine ansatzweise zufriedenstellende Leistung abgeliefert werden und so bildeten die TSF-Herren mit einem Ergebnis von 0:20 Punkten das Schlusslicht der Tabelle. Jetzt heißt es diese Saison abzuhaken und in der kommenden Feldsaison neu anzugreifen.

Es spielten in der Hallensaison: Dietmar Fideler, Falk Grabert, Jörg Hellmich, Udo Martin, Patrick Stahl und Thomas Thaler.

 

Damenmannschaft

In der vergangenen Feldsaison gingen die Damen der TSF in der Landesliga an den Start. Gleich am ersten Spieltag begannen sie mit einer guten Leistung, hatten aber nicht das nötige Glück auf ihrer Seite, um die hart umkämpften Partien für sich entscheiden zu können. Am darauffolgenden Sonntag zuhause sah es dann schon besser aus und der Punktestand änderte sich von 0:8 in ein Mut-machendes 4:12, denn die verlorenen Spiele hätten auch den Ditzingerinnen "gehören" können. Mit diesem Elan ging es in die verbleibenden vier Spiele, die alle gewonnen werden konnten. Damit fuhren die TSF-Damen den Lohn ein, der ihnen eigentlich schon die ganze Saison über zustand und  beendeten die Feldrunde auf Platz vier der Landesliga Nord mit einem ausgeglichenen Punkteverhältnis von 12:12. Für die Aufstiegsspiele zur Schwabenliga reichte das zwar leider nicht, aber sowohl Spielerinnen als auch Trainer stimmte dieser Abschluss versöhnlich.

Eine Klasse höher, nämlich in der Schwabenliga, traten die Ditzingerinnen dann in der Hallensaison 2013/2014 an; in diesem Winter zusätzlich mit einer neuen Zahl an zu spielenden Sätzen. Wurden im Vorjahr noch Spiele mit einem 2:0- bzw. 2:1-Ergebnis ausgetragen, so waren in diesem Winter grundsätzlich mindestens drei Sätze zu spielen, es konnten aber auch vier sein und somit ergaben sich Ergebnisse von 3:0, 3:1 oder 2:2. Insgesamt hatten die TSF-Damen fünf Spieltage zu bestreiten, davon zwei zuhause, die die sie mit wechselnder Ausbeute beenden konnten. Schade, dass ihnen in dieser Hallensaison trotz starker Leistung einige Male das Glück nicht gewogen war, denn so fuhren sie mehr verlorene Spiele ein als nötig. Dies bedeutet am Ende der Spielrunde leider den vorletzten Tabellenplatz und vermutlich den Abstieg zurück in die Landesliga.

Sowohl auf dem Feld als auch in der Halle spielten für die TSF: Birgit Beck, Susanna Bielmeier, Lilo Hauser, Margit Hauser, Alexandra Konanz und Ulrike Rapp.

Alle Berichte aus den Jahren

                                                   

Jahresbericht 2015/2016

Damenmannschaft

Die Feldsaison war für die Damen der TSF zweigeteilt. Die Vorrunde bestritten sie in der Gruppe Nord, der sieben Mannschaften angehörten und somit auf drei Spieltage verteilt insgesamt 12 Partien zu absolvieren waren. Am ersten Sonntag standen für die Ditzingerinnen fünf Begegnungen auf dem Plan und dem nicht genug, waren sie in den vermeintlichen Spielpausen noch als Schiedsrichter eingeteilt und somit alle acht Partien ohne Unterbrechung im Einsatz. Umso erfreulicher war es für alle, dass keines der Spiele verloren ging, sie sogar das ein oder andere der vier Unentschieden hätten gewinnen können, so knapp gingen diese zu Ende. Leider ließ sich diese zufriedenstellende Bilanz nicht mit in den Heimspieltag nehmen: von den vier zu absolvierenden Durchgängen verloren sie einen äußerst knapp und in zwei weiteren Begegnungen hätte es mit etwas Glück auch wieder Unentschieden stehen können. So hieß es am letzten Spieltag für die verbleibenden drei Durchgänge noch einmal alles in die Waagschale zu werfen und das taten sie auch. Zwei Siege und ein Remis führten abschließend zum vierten Tabellenplatz und damit zu den Spielen der Platzierungsrunde 7-13. Dieser fand in Erlenmoos statt und die Auslosung wollte es leider so, dass die TSF-Damen in der größeren Gruppe mit vier Mannschaften landeten. Diese beendeten sie nach drei Partien mit 5:1 Punkten und insgesamt auf Platz 2. Im entscheidenden Spiel um Platz 7 gegen die Gastgeberinnen mussten sie leider der Tatsache ins Auge sehen, dass sie eine Begegnung mehr in den Armen und Beinen hatten und sich deutlich geschlagen geben. Leider auch deshalb, da sie mit nur einem oder zwei besseren Spielen zu Hause auch hätten in der Runde um Platz 1 bis 6 stehen können. Zufrieden waren sie rückblickend betrachtet trotz alledem.

 

Auch in der folgenden Hallensaison traten die TSF-Damen in der Landesliga an. Der Modus glich der Feldrunde mit Vorrunde in Nord- und Südgruppe sowie Endrunde mit Platzierungsspielen. Die Hinrunde bestritten sie mit vier weiteren Mannschaften in der Gruppe Nord und absolvierten zwei Spieltage mit sehr unterschiedlichen Gesichtern. So verloren sie am zweiten Partien, die sie zuvor gewinnen konnten und umgekehrt, was abschließend den dritten Platz und damit die Platzierungsrunde 5 bis 9 bedeutete. Auch diese wurde auf einen Hin- und Rückspieltag aufgeteilt, die beide für die TSF-Damen sehr zufriedenstellend verliefen. Es waren fast ausschließlich Partien, die zu Gunsten der Ditzingerinnen ausfielen und am Ende mussten sie sich lediglich den noch stärkeren Gastgeberinnen aus Denkendorf geschlagen geben und konnten die Tabellen hinter diesen auf Platz 6 abschließen.

Sowohl im Feld als auch in der Halle standen Birgit Beck, Susanna Bielmeier, Lilo Hauser, Margit Hauser, Gudrun Höer, Alexandra Konanz und Ulrike Rapp auf dem Spielfeld.

 

Männermannschaft

In der Feldsaison 2015 spielten die TSF-Männer wieder in der Bezirksliga Nord. Leider setzte sich das Verletzungspech aus der Hallenrunde auch im Freien fort. Dies wurde gleich am ersten Spieltag in Kleinvillars sichtbar, für den sie keinen kompletten Kader zusammen bekamen und nur mit 4 Spielern anreisen konnten. Trotz der dezimierten Mannschaft zeigten sie aber Kampfgeist und eine ansprechende Leistung. Auch beim nächsten Durchgang in Vahingen/Enz sah es nicht besser aus - wieder war das Team nicht vollzählig. Bei der darauffolgenden Heimspielrunde in Ditzingen waren endlich wieder alle Mann an Bord, was sich unmittelbar in den Ergebnissen widerspiegelte. Gegen die favorisierten Ötisheimer gelang ein Unentschieden und gegen die bis dahin sehr erfolgreiche Mannschaft aus Kleinvillars ein deutlicher Sieg mit 3:0 Sätzen. Leider handelte es sich hierbei nur um einen Höhenflug von kurzer Dauer, denn die verbleibenden drei 3 Spieltage waren wieder ein Spiegelbild der ersten Durchgänge. Trotz teilweise guter Leistungen landeten die Punkte auf Seiten der Gegner.

Es spielten in der Feldsaison: Dietmar Fiedler, Jörg Fischer, Falk Grabert, Jörg Hellmich, Patrick Stahl, Thomas Thaler und Alexander Weiland

Für die Hallensaison 2015/2016 wurde auch ebenfalls in der Bezirksliga Nord gemeldet. Nach der verkorksten Feldsaison gingen alle davon aus, es würde wieder aufwärts gehen – doch es kam noch schlimmer. Diesmal verletzten sich gleich vier Spieler bereits vor Beginn der Saison so schwer, dass schnell klar war, sie würden definitiv für die gesamte Hallensaison ausfallen. Somit konnten die TSF zum ersten Spieltag leider keine spielfähige Mannschaft stellen und mussten für diese Hallenspielrunde zurück ziehen. Zwischenzeitlich haben die ersten Verletzten den Trainingsbetrieb wieder aufgenommen und alle hoffen, dass bis zur Feldsaison genügend Spieler wieder einsatzbereit sind.

Die Männermannschaft

Die Feldsaison 2010 spielte die Mannschaft der Männer 1 in der Bezirksliga Nord. In einem Feld von acht Mannschaften wurde hart um jeden Satz gekämpft. Gegen die Favoriten vom TV Ochsenbach und TV Vaihingen/Enz IV war allerdings nichts zu holen. Nach einigen unnötigen Punktverlusten in den Spielen zuvor, wurde am letzten Spieltag noch mal so richtig Gas gegeben. Mit der besten Leistung der Saison sprang jeweils ein Sieg über den TSV Ötisheim sowie den TV Vaihingen/Enz V heraus. Somit landete die Mannschaft mit 14:14 Punkten auf dem 5. Platz und konnte am Ende mit dieser Platzierung zufrieden sein.

In der Hallensaison 2010/2011 hatte sich die Mannschaft eine ähnlich gute Leistung vorgenommen und wollte diesmal weiter vorne in der Tabelle stehen. Leider war ihnen das Glück nicht hold. Sie hatte sich zwar gegen die beiden schwächsten Mannschaften in dem 6er-Feld durchgesetzt, aber in den entscheidenden Spielen gegen die direkte Konkurrenz zu schwache Nerven gehabt, so dass diese Spiele alle abgegeben werden mussten. Somit landeten die Männer 1 mit 8:12 Punkten auf dem 4. Platz.

 

Das Hochwasser und seine Folgen

Wie viele Abteilungen der TSF waren auch die Faustballer vom Hochwasser in der Glemsaue betroffen. Durch den ausgeklügelten Notfallplan des Hauptvereins und der Stadt sollten wir Faustballer dann für das Wintertraining mittwochs nach Heimerdingen ausweichen. Diese hätte die Abteilung aber nur bis Ende November 2010 als Trainingsstätte nutzen können, danach wäre bis zur Feldsaison im April 2011 kein Training mehr möglich gewesen. Glücklicherweise haben uns die befreundeten Faustballer der Sportvg Feuerbach angeboten, montags mit ihnen zu trainieren bis wir wieder eine Halle zur Verfügung haben. Hierfür bedanken wir uns sehr herzlich und es zeigt sich, wie gut die „Faustballfamilie“ zusammen hält und sich gegenseitig hilft.

 

Die Frauenmannschaft

In der vergangenen Sommersaison spielten unsere Damen in der Landesliga. Von Beginn an mussten sie leider auf ihre Schlagfrau verzichten, die verletzungsbedingt ausfiel. Leider konnten insgesamt nicht genug Sätze und Spiele gewonnen werden, um in der vorderen Tabellenhälfte ein Wörtchen mitzureden. Im Laufe der Saison konnten sie sich aber auf der Schlagposition verstärken und den Verbleib in der Landesliga sichern. Rechtzeitig vor den ersten Durchgängen in der darauffolgenden Hallensaison 2010/2011 wurde eine weitere Mitspielerin für die Schlagposition angeheuert und so starteten unsere Damen hochmotiviert in die Verbandsliga (in Württemberg direkt unter der Zweiten Bundesliga angesiedelt). Auch hier kämpften sie sich wacker durch alle sechs Spieltage und gegen teilweise deutlich jüngere Gegnerinnen, die schon seit der Jugend zusammenspielen, konnen am Ende aber den Abstieg zurück in die Landesliga nicht verhindern. Dennoch haben unsere Damen in allen Spielen, teilweise sogar ersatz- und erkältungsgeschwächt, bis zum letzten Ball gekämpft und waren daher trotzdem mit den gezeigten Leistungen zufrieden. In den vergangenen beiden Spielzeiten waren für die TSF im Einsatz: Simone Baß, Birgit Beck, Susanna Bielmeier, Margit Hauser, Lilo Hauser, Alexandra Konanz und Angelika Reimann; ihr Trainer ist Hermann Heer.

 

Deutsche Meisterschaften Frauen 30 in der Hallensaison 2010/2011

Das Highlight der Saison war für uns alle jedoch die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaften im Hallenfaustball für die Frauen 30 am 19. und 20. März 2011. Es war ein langes aber durchaus erfolgreiches Wochenende für die Abteilung Faustball. Die guten und sorgfältigen Vorbereitungen garantierten über zwei Tage einen reibungslosen Verlauf der Veranstaltung und es hat sich wieder einmal gezeigt, dass auch kleine Abteilungen eine solche Meisterschaft stemmen können, wenn alle so toll zusammen stehen.

Bereits um 9.00 Uhr am Samstagmorgen begannen die Vorrundenspiele in der Alfred-Fögen-Halle auf dem Seehansen. Direkt das erste Spiel war ein Garant für hochkarätigen Faustballsport, trafen doch der spätere Deutsche Meister und der Bronzemedaillengewinner aufeinander. Im Laufe des Tages sollten noch mehrere Spiele folgen, die nach spannenden Spielzügen ebenfalls mit knappen Ergebnissen endeten. Unsere Damen zeigten zum Ende des ersten Tages ihr bestes Spiel, konnten aber dennoch leider keinen Satz gewinnen. Zum Abschluss der 21 Vorrundenspiele standen in Gruppe A der Titelverteidiger TV Voerde und in Gruppe B der USC Bochum als Gruppenerste fest.

Ebenso früh ging es dann am Sonntag mit den Qualifikations- und Platzierungsspielen weiter. Die Spielerinnen zeigten im Kampf um die Punkte tolle und spannende Spielzüge. Da in dieser Phase des Turniers auf zwei Gewinnsätze gespielt wurde, zeigte sich vor allem in den Spielen um die Plätze drei bis acht, wie hoch die Leistungsdichte im Feld war, denn in allen drei Spielen benötigte es zur Entscheidung den dritten Satz. Im Endspiel trafen dann die beiden Gruppenersten des Vortages aufeinander. In dieser Partie zeigten die Damen des TV Voerde auf beeindruckende  Weise, wie guter Faustball aussieht und wie man als amtierender Deutscher Meister seinen Titel verteidigt. Im ersten der beiden Sätze waren die Frauen des USC Bochum noch auf Augenhöhe, mussten dann aber etwas abreißen lassen. Im zweiten Satz waren die Voerder Damen dann von Beginn an stärker und gewannen den Meistertitel verdient. Die Damen der TSF zeigten auch am zweiten Tag tolle Spielzüge und legten ihren gewohnten Kampfgeist an den Tag, doch in dieser hochklassigen Konkurrenz blieb ihnen am Ende nach einem spannenden Spiel um Platz 9 nur, den Gastmannschaften den Vortritt zu lassen.

Bereits am Samstag zur Begrüßung und auch am Sonntag zur abschließenden Siegerehrung waren der Schirmherr der Veranstaltung, Oberbürgermeister Michael Makurath, und der Vorsitzende der TSF Elmar M. Fries anwesend. Gemeinsam mit Hans-Peter Steinmetz, der die DFBL offiziell während der zwei  Tage vertrat, übernahmen sie diese zwei Programmpunkte. Sie brachten ihre Freude zum Ausdruck, bereits zum zweiten Mal eine solche Meisterschaft in Ditzingen zu haben und fanden anerkennende Worte für die tollen Leistungen der Spielerinnen sowie des Ausrichters. Gemeinsam nahmen sie die Siegerehrung vor, deren feierlicher Rahmen durch die Bläserklasse 6 der Realschule Ditzingen mitgestaltet wurde, die den musikalischen Einmarsch der Mannschaften sowie das Spielen der abschließenden Nationalhymne übernahmen. Mit dieser endete der offizielle Teil der Veranstaltung und die Mannschaften konnten ihren teilweise noch sehr langen Heimweg antreten.

 

Endstand der Deutschen Meisterschaft:

  1. TV Voerde
  2. USC Bochum
  3. Ahlhorner SV
  4. TSV Gärtringen
  5. ESG Frankonia Karlsruhe
  6. ESV Dresden
  7. TuS RW Koblenz
  8. TSV Schwieberdingen
  9. TSV Bleidenstadt
  10. TSF Ditzingen

 

Jahresbericht 2016/2017

Damenmannschaft

Die Feldsaison 2016 verlief für die Damen der TSF mit Licht und Schatten. Waren sie zum ersten Spieltag in der Landesliga von vornherein knapp besetzt, fiel dann eine weitere Spielerin aus und sie mussten zu viert antreten. Im Gegensatz zu anderen Mannschaften, die in der Vergangenheit in solchen Fällen kurzfristig abgesagt hatten, fuhren unsere Damen dennoch nach Zainen-Maisenbach. Erwartungsgemäß war in dieser schwachen Besetzung kein Spiel zu gewinnen. Auch der darauffolgende Heimspieltag wollte einfach nicht rund laufen und so beendeten sie die Vorrunde als Schlusslicht. Entmutigen ließen sich die Ditzingerinnen davon allerdings nicht im Mindesten – am entscheidenden Spieltag der Platzierungsspiele sieben bis elf packten sie nochmal all ihren Kampfgeist und Spaß am Faustball aus und konnten diesen mit 3:1 Punkten und dem besseren Ballverhältnis als Erste beenden. Dies bedeutete zusätzlich das Erringen des Meister-Titels in der Bezirksliga.

Die Hallensaison 2016/2017 hingegen lief von Beginn an deutlich besser. Beide Vorrunden-Spieltage der Landesliga absolvierten sie mit dem Ergebnis von 4:2 Punkten und beendeten die Vorrunde als Tabellenzweite. Positiv war an beiden Spieltagen, dass die Verständigung auf dem Spielfeld bestens klappte, viele schöne und gut herausgespielte Ballwechsel dabei waren und somit auch die mitgereisten Fans auf ihre Kosten kamen. Im Gegensatz zum Sommer standen dann in der zweiten Saisonhälfte auch die Spiele um die Plätze eins bis vier auf dem Programm. Wieder waren zwei Spieltage zu absolvieren. Der erste verlief trotz starker gegnerischer Teams erfolgreich für die TSF-Damen und sie schlossen diesen mit 4:2 Punkten ab. Am Rückspieltag konnten sie dann leider nicht in Bestbesetzung antreten, was sich in der ein oder anderen Situation bemerkbar machte und so wurden die TSF-Damen auf der Zielgeraden um einen Platz nach hinten geschoben. Dennoch waren sie mit dem erreichten dritten Platz in der Landesliga zufrieden, haben sie doch an allen Spieltagen ihr Bestes gegeben und um jeden Ball gekämpft. Ein spezieller Dank geht an dieser Stelle ausdrücklich an alle treuen Fans, die die Mannschaft an allen vier Spieltagen, trotz hoher nervlicher Belastung, begleitet und tatkräftig unterstützt haben!

 

Männermannschaft

Nach wie vor krankheitsbedingt stark dezimiert, konnte die Mannschaft der Männer leider auch in der Feldsaison wieder keinen Punktdurchgang spielen. Zur Teilnahme an zwei Turnieren konnten erfreulicherweise genügend Mitstreiter zusammen getrommelt werden.

Das erste Turnier wurde Ende Juli beim TV Hohenklingen gespielt. Hier startete ein starkes Feld an Mannschaften aus Bezirks- und Landesliga. In der Gruppe mit überwiegend Landesligisten schlugen sich unsere Herren nicht schlecht, für die Endrunde hatte es dennoch nicht gereicht. Am Ende stand der 7. Platz zu buche. Aber es war schön viele bekannte und befreundete Mannschaften zu treffen.

 Das zweite Turnier war das Schwarzlichtturnier beim TV Oberndorf Ende August. Hier wird in der Nacht von Freitag auf Samstag Faustball unter Schwarzlicht gespielt. Dieses traditionelle Turnier macht jedes Mal viel Spaß- bemalen sich die Spieler doch mit Farbe, die unter dem Schwarzlicht leuchtet und auch die Spielbälle sind mit Farbe bemalt. Ausgetragen werden die Partien auf einem Kleinfeld und ist für jemanden, der zum ersten Mal unter diesen Bedingungen Faustball spielt, durchaus gewöhnungsbedürftig. Auch hier traf man auf alte und gute bekannte Mannschaften und nachdem gegen zwei Uhr morgens das Turnier beendet war, ging es mit der Party bis zum frühen Morgen weiter.

 

Ditzinger Frauen auch am Rückrundespieltag erfolgreich

Bereits morgens um 9.00h ging es in Bad Liebenzell beim ausrichtenden Verein TV Unterhaugstett los und trotz der frühen Uhrzeit begannen die Damen der TSF den Rückrundenspieltag mit einem souveränen Sieg  von 11:4 und 11:3 gegen den TV Zainen-Maisenbach. Lediglich die ersten Ballwechsel bargen noch einige Unsicherheiten, die sich jedoch nicht festsetzen konnten. Somit ergab sich eine Partie, die kräftemäßig sehr einseitig verlief und letztlich gar mit einem zwar ungeplanten aber umso genialeren Ball beendet wurde. Genau wie am Hinspieltag kamen die Ditzingerinnen dann in der Partie gegen den TV Unterhaugstett nicht richtig in ihren Rhythmus und mussten beide Sätze mit 3:11 und 4:11 verloren geben. Ganz im Gegensatz dazu zeigten sie im direkt darauffolgenden Spiel wozu sie in der Lage sind. Trotz eines verlorenen ersten Satzes ließen sie sich nicht entmutigen und packten allen Spaß am Faustballspielen aus. Mit dem Ergebnis, dass der zweite Satz mit schönen Spielzügen gewonnen werden konnte und auch im dritten Durchgang blieben die TSF-Damen ihrer Linie treu und entschieden diesen und damit die Partie für sich (7:11, 11:3, 11:6). Auf dem Heimweg hatten sie somit auch diesmal wieder ein positives Ergebnis von 4:2 Punkten im Gepäck, beenden damit die Landesliga Gruppe A auf dem 2. Tabellenplatz und sind damit in der zweiten Hälfte der Hallensaison für die Platzierungsrunde der Plätze 1-4 in der Landesliga (den jeweils beiden Erstplatzierten aus Gruppe A und B) qualifiziert, die gleichzeitig die Aufstiegsspiele zur Verbandsliga darstellen.

Für die TSF waren in diesem  Winter Birgit Beck, Susanna Bielmeier, Lilo Hauser, Margit Hauser, Gudrun Höer-Rall, Alexandra Konanz und Ulrike Rapp im Einsatz.

 

Ditzinger Frauen starten erfolgreich in die Hallensaison

Erfolgreich kehrten die Ditzinger Faustball-Frauen von ihrem ersten Hallenspieltag am 20.11.2016 in der Landesliga aus Dennach zurück.

Obwohl die Mannschaft krankheits- und berufsbedingt auf zwei Spielerinnen verzichten musste, gingen sie selbstbewusst in ihr erstes Spiel gegen die Gastgeber. Die Ditzingerinnen spielten sehr ruhig und souverän und konnten dadurch den Gegner stetig unter Druck setzen. Konzentriert wurde ein Punkt nach dem anderen herausgespielt. Belohnt wurde diese Spielweise mit zwei klaren Satzgewinnen: 11:6  und 11: 4 .

Darüber freute sich die Mannschaft sehr, die sonst häufig im ersten Spiel nicht ihr ganzes Können zeigen kann.

In der zweiten Begegnung ging es gegen die vermeintlich stärkste Mannschaft aus Unterhaugstett. Die Ditzingerinnen spielten stark auf, was den Gegner etwas verunsicherte. Leider machte die Mannschaft aber auch vermeidbare Fehler, vor allem im Angriff, weshalb Unterhaugstett das Match für sich entscheiden konnte. Am Ende stand es  9:11 und 6:11. Trotzdem waren die TSF-Damen mit ihrer Leistung zufrieden.

Im dritten und letzten Spiel waren die Spielerinnen der TSF zu Beginn etwas nervös. Sie fingen sich jedoch wieder und konnten souverän gegen Zainen-Maisenbach mit 11:7  und 11:4  gewinnen. Auffallend positiv waren die gute Verständigung auf dem Spielfeld und eine gute Spielübersicht. Dadurch hatten die Ditzingerinnen ihren Gegner stets im Griff und konnten gut herausgespielte Punkte erzielen.

Mit dem Ergebnis des ersten Spieltages ist die Frauenmannschaft der TSF sehr zufrieden und hofft, dass es am nächsten Spieltag, der am 18.12. in Bad Liebenzell stattfindet, genauso gut läuft.

Die Mannschaft der Männer konnte ja leider in der Feldsaison wieder keinen Punktdurchgang spielen, da man nicht genügend Spieler für die Spieltage zusammen bekam. Für 2 Turniere reichte es dann erfreulicherweise doch.

Das erste Turnier wurde Ende Juli beim TV Hohenklingen gespielt. Hier startete ein starkes Feld an Mannschaften von der Bezirksliga und Landesliga. In der Gruppe mit überwiegend Landesligisten schlug man sich nicht schlecht. Leider hat dies nicht für die Endrunde gereicht. Am Ende schlug der 7. Platz zu buche. Aber es war schön viele bekannte und befreundete Mannschaften zu treffen.

Das zweite Turnier war das Schwarzlichtturnier beim TV Oberndorf Ende August. Hier wird in der Nacht von Freitag auf Samstag Faustball unter Schwarzlicht gespielt. Das traditionelle Schwarzlichtturnier macht jedes Mal viel Spaß. Die Spieler bemalen sich mit Farbe, die unter dem Schwarzlicht leuchtet und die Spielbälle sind ebenfalls mit der Farbe bemalt. Gespielt wird auf einem Kleinfeld und ist für jemanden, der hier zum ersten Mal unter Schwarzlicht Faustball spielt, gewöhnungsbedürftig. Auch hier traf man auf alte und gute bekannte Mannschaften. Nachdem gegen zwei Uhr morgens das Turnier beendet war, ging es mit der Party bis zum frühen Morgen weiter.

 

Damen der TSF werden Bezirksliga-Meister

Ein bisschen hatte die Frauen-Faustballmannschaft mit dem Sieg in der Bezirksliga geliebäugelt, dass es dann aber auch so kommen würde, damit konnte man nicht rechnen.

Wie so häufig startete die Mannschaft am entscheidenden letzten Spieltag am 10.7.2016 in Denkendorf im ersten Spiel etwas unruhig und verursachte vermeidbare Fehler. Prompt ging der erste Satz gegen Bissingen verloren. Aber die Damen der TSF vertrauten ihrer Stärke und Erfahrung und konnten dann mit sicheren und überlegten Ballwechseln den zweiten Durchgang souverän für sich entscheiden. Das verunsicherte den Gegner und so entschieden sie auch den dritten Satz trotz extremer Hitze für sich. Die Freude darüber war natürlich groß.

In der zweiten Partie gegen Adelmannsfelden zeigte die Mannschaft nochmal all ihr Können und gewann klar in zwei Sätzen. Selbst nach ein, zwei aufeinanderfolgenden Fehlern ließen sich die Damen der TSF dabei nicht aus der Ruhe bringen und konnten immer wieder mit präzis gespielten Bällen punkten.  Auch dieser Sieg wurde bejubelt, natürlich umso mehr, als direkt danach klar war, dass sich die Mannschaft somit Bezirksliga-Meister nennen darf!

Ein besonderer Dank geht an die mitgereisten Fans, die die Ditzinger Damen so tatkräftig angefeuert haben!

In dieser Saison spielten für die TSF: Birgit Beck, Susanna Bielmeier, Lilo Hauser, Margit Hauser, Gudrun Höer, Alexandra Konanz und Petra Thaler-Kluge

 

Erfolgreiche Rückspielrunde für die TSF

Wie erhofft erfolgreich und zufrieden, kehrte die Frauenmannschaft der TSF am vergangenen Sonntag vom Rückspieltag der Platzierungsrunde in der Landesliga aus Denkendorf zurück.

In der ersten Partie gegen Adelmannsfelden gingen die Ditzingerinnen dieses Mal von Beginn an sehr konzentriert zu Werke und konnten somit, entgegen dem Start in der Hinrunde, beide Sätze klar mit 11:5 und 11:6 für sich entscheiden.

Ebenso stark präsentierten sie sich im zweiten Spiel gegen die Damen vom TV Böblingen. Dieses konnten sie sogar mit 11:2 und 11:3 für sich verbuchen.

Im Match gegen die starken Gastgeberinnen, das ja am Hinspieltag noch 1:1 ausgegangen war, lief es an diesem Sonntag nicht ganz so rund. Die Ditzinger Damen kämpften zwar auch diesmal um jeden Ball, mussten sich am Ende aber mit 0:2 Sätzen geschlagen geben.

Im letzten Spiel des Tages gegen den TV Bissingen zeigte die Mannschaft noch einmal was in ihr steckt. Alle auf dem Feld agierten sicher und ruhig und erspielten so ein Punkt nach dem anderen. Am Ende entschieden sie auch in dieser Partie beide Sätze mit 11:1 und 11:4 für sich und konnten so die Hallensaison in der Landesliga auf dem sechsten Platz beenden.

Für die TSF standen in diesem Winter Birgit Beck, Susanna Bielmeier, Lilo Hauser, Margit Hauser, Gudrun Höer, Alexandra Konanz und Ulrike Rapp auf dem Spielfeld.

 

Faustballerinnen starten erfolgreich in die Platzierungsspiele

Erfolgreich und zufrieden kehrten die Faustballerinnen der TSF vom ersten Platzierungsspieltag der Landesliga am 31.1.2016 zurück.

Im Auftaktspiel gegen Adelmannsfelden gingen die Ditzingerinnen als Favorit an den Start. Allerdings konnten sie im ersten Satz ihr Können nicht sofort abrufen. Die Mannschaft agierte eher unsicher, machte dadurch vermeidbare Fehler. Aufgrund ihrer Erfahrung und des dann doch souveränen Auftretens gewannen sie ihn aber dennoch mit 11:8. Im zweiten Satz lief es für die TSF sehr rund. Die Abwehr zeigte eine starke Leistung und im Schlag gelangen hervorragende Bälle und so ging dieser mit 11:1 an Ditzingen.

Die zweite Partie gegen die Gastgeberinnen aus Denkendorf war spannend und auf höchstem Spielniveau. Der erste Satz ging mit 11:6 deutlich an Ditzingen. Im zweiten Durchgang war es ein Match auf Augenhöhe. Keine der beiden Mannschaften gab einen Ball verloren. Jeder Spielzug war hart umkämpft. Das Glück war in diesem Satz aber beim Gegner. Denkendorf gewann ihn 12:10. Somit ging das zweite Spiel für die Ditzingerinnen unentschieden aus.

Im dritten Spiel zeigte die Mannschaft nochmal all ihr Können. Sehr sicher und ruhig arbeiteten die Spielerinnen der TSF Punkt für Punkt heraus und konnten die Partie gegen Bissingen extrem deutlich mit 11:2 und 11:2 für sich entscheiden.

Aufgrund der sehr guten Leistung war die Mannschaft hoch zufrieden und hofft nun, die Rückrunde in zwei Wochen ebenso erfolgreich spielen zu können.